© Polnisches Institut Wien
Geschichte
"Nur Weichsel zu durchschreiten, nur Warthe zu durchschreiten"
16.11.2018 Polnische Schule bei der Polnischen Botschaft in Wien

Das von den Schülern und Absolventen  der Polnischen Schule in Wien aufgeführte künstlerische Programm, das sich auf die Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens 1918 bezieht. Die Aufführung wird  in sechs Aufzügen und in sechs verschiedenen Orten aufgeführt.

Der Anfang stellt die Entscheidungen der Teilungsmächte dar und ist ein einzigartiger Geschichtsunterricht über die Verhältnisse und politische Situation Polens 1772-1795; er zeigt sowohl die Konfrontation von Idealen und brutaler Wirklichkeit, als auch die Träume üblicher Bürger und Soldaten von der Unabhängigkeit. Die weiteren Aufzüge zeigen das Leben von fünf ausgewählten polnischen Städten, die Versuche, die Abteilungen zu formieren und die Schnappschüsse vom Alltag, die mit den historischen Ereignissen des Ersten Weltkriegs durchwoben sind.

Der musikalische Rahmen besteht aus patriotischen Liedern vom Zeitraum der Teilungen und den ergänzenden Musikstücken. Es wird auch ein Fragment eines Radioprogramms und einer historischen Rede benutzt.

Die Figuren auf der Bühne sind die Schüler (die Lehrerin und die Kindergruppe, die Kellnerin/Statistin, die Goralin, die Frau mit Radio, der Mann mit Radio/Statist, der Cafékunde/Statist,  der Friseur/Statist, Rejtan/der Pfarrer, der Marschall/Flüchtling, der Zeitungsverkäufer, der Offizier, drei Schützen) und die Schulabsolventen (Friedrich II.- Deutscher Kaiser, Joseph II.- Regent von Österreich-Ungarn, Katharina II.- Kaiserin von Russland).

Das Projekt wird im Rahmen des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens durchgeführt.

Veranstalter: Polnisches Institut. Partner: „Mea Polonia“ Verein zur Förderung der polnischen Sprache und Kultur in Österreich, Polnische Schule in Wien